Urban Bundesgardening

Unter mehr als 2.200 Interessierten wurden 120 Beete im Augarten, 100 Beete im Innsbrucker Hofgarten und 15 Beete neben dem Kunsthistorischen Museum an Privatpersonen und soziale Einrichtungen verlost. Die Beete wurden von den Österreichischen Bundesgärten mit Unterstützung der Österreichischen Bundesforste angelegt.

Beim Urban Gardening werden städtische Kleinflächen für den Anbau von zum Beispiel Gemüse genutzt. Um die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt dabei zu unterstützen, haben die Österreichischen Bundesgärten 120 Beete im Wiener Augarten, 100 Beete im Innsbrucker Hofgarten und 15 Hochbeete im Kunsthistorischen Museum mitten in historischem Ambiente angelegt.

Über 2.200 Teilnehmer machten beim Gewinnspiel des BMLRT auf www.nachhaltigkeit.at mitgemacht, um sich ein Beet im Augarten, neben dem Kunsthistorischen Museum oder im Innsbrucker Hofgarten zu sichern. Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Dienststellenleiterin Katrin Völk ließen sich von den fleißigen Urban Gardeners die ersten sprießenden Beete zeigen.

Neben Privatpersonen wie Philipp, der mit einer guten Freundin ein Beet im Augarten betreut oder Claudia, die das Beet ihrer Tochter mitbetreut, freuen sich auch soziale Einrichtungen über die Hochbeete neben dem Kunsthistorischen Museum: Der Verein Job TransFair hat sein Beet mit Blumen möglichst bienengerecht gemacht, während sich Land schafft Leben eher aufs Gemüse konzentrieren. Gemüse ist auch die Devise der Schule am Judenplatz, deren zweite Klassen ganz euphorisch die verschiedenen Gemüsearten aufzählen. Manche von ihnen wollen sogar in den Ferien gießen kommen, für die nächste Generation Gärtnerinnen und Gärtner ist also gesorgt!

 

Veröffentlicht am 06.07.2021